Worms



Nibelungen Festspiele 2010

Ein gelungenes Experiment bei den Wormser Nibelungen Festspielen 2010.
Bedingt durch die Wirtschaftskrise, sollten die Festspiele ursprünglich ausfallen. Wegen dem stark reduzierten Etat der Festspiele musste Intendant und Regisseur Dieter Wedel zum Improvisieren gezwungen werden, die Festspiele waren in diesem jahr gerettet.

Erstmals stand in diesem Jahr kein normales Theaterstück auf dem Programm der Festspiele, sondern eine Collage von Szenen. Im Mittelpunkt stand der Stauferkaiser Friedrich II. und dessen widersprüchliches Leben.
In "Teufel, Gott und Kaiser" schlüpften Schauspieler wie Heinz Hönig, der leider zu früh verstorbene Dirk Bach und Peter Striebeck in wechselnde Rollen.
Bei jeweils nur 500 ZUschauern am Abend, kam dieses Experiment sehr gut an. Insgesamt wurden allerdings nur sechs Aufführungen gespielt.


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Update am 3. Januar 2014





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