Nibelungen Festspiele


Worms und die Nibelungen

Worms und die Nibelungen sind untrennbar miteinander verbunden.
Die meisten Szenen des im Mittelalter entstandenen Nibelungenliedes spielen
in und um Worms.
Die Protagonisten des Helden-Epos waren immer präsenter Teil der Stadtgeschichte.

Hier, in der Nibelungenstadt, haben sie ihre sichtbare Heimat. Genießen Sie fesselnde Eindrücke auf dem Weg zwischen Ihrer eigenen Fantasie und der Wirklichkeit, etwa an den authentischen Orten des Nibelungenweges.


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Update an 17. Oktober 2013




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Im Jahre 2002 gab es die erste Neuinszenierung der Nibelungenfestspiele, um Worms wieder als Festspielstadt
zu etablieren. Theater- und Filmgrößen wie unter anderen Dieter Wedel, Mario Adorf und
Maria Schrader, wurden engagiert, um bundesweit Aufsehen zu erregen.
In der Fassung von Moritz Rinke fanden am Südportal des Wormser Domes dann die ersten Festspiele statt.
Im Sommer 2010 wurde aus finanziellen Gründen in einem kleineren Rahmen eine improvisierte Version
der Festspiele "Teufel, Gott und Kaiser · Improvisationen über eine Zeit, in der das Nibelungenlied entstand"
auf dem Platz der Partnerschaft gespielt und das Ambiente in der Nähe des Kaiserdomes einbezogen.

Im Jahre 2011, als die Nibelungenfestspiele ihr 10-jähriges Jubiläum feierten, gab es wieder eine
große Aufführung vor dem Wormser Kaiserdom unter freiem Himmel.
Dabei entfernte sich der Intendant und Regisseur erstmals von dem ursprünglichen Stoff der Nibelungen.
Inszeniert wurde die Geschichte des Joseph Süß Oppenheimer, genannt Jud Süß.

”Hebbels Nibelungen, born to die” in der Inszenierung von Dieter Wedel begeistert die Besucher 2013. Die Nibelungen-Festspiele können mit dem Stück ”Hebbels Nibelungen, born to die” das beste Ergebnis seit der ersten Premiere der Festspiele im Jahr 2002 erzielen.

Quelle: www.worms.de